Willkommen ICF Consulting Konzepte QM Media Statistik Referenzen Zur Person Neuentwicklungen Kontakt Impressum Reste NeuentwicklungenerfolgreicheNeuentwicklungen Am 1. Juni 2008 tritt die Vereinbarung der Spitzenverbände in wesentlichen Teilen in Kraft. Einrichtungen, die mit mir an ihren Konzepten und QM-Systemen gearbeitet haben, müssen nur wenig nachbessern und haben - außer für Betriebsabläufe Entscheidendes - kaum zusätzliche Leistungen aufgebaut.Aufbau von QM-Verbünden mit Fachstellen der Suchthilfe (ambulante Rehabilitation) ab 2008.Mitarbeit am Diakonie-Siegel Vorsorge und Rehabilitation der Evang. Arbeitsgem. für Müttergenesung (EAG)Aufbereitung einer ICD-abhängigen Verordnungsliste mit häufigen ICF (WHO-Kurzfassung, Score-Sets) und entsprechenden Standard-Therapievorschlägen für den EDV-Einsatz.Entwicklung von Therapiekonzeptionen gem. § 111 SGB V (stationäre Vorsorge und Rehabilitation). 2005 für Kinder und Jugendliche, 2006 für Frauen.Die niedersächsische Studie zur rauchfreien Schule wird Richtung weisend undSchwerpunkt bildend für die bundesweite Analyse durch die BZgA.Mit dem Suchthilfebericht Niedersachsen 2003 startet die regelmäßige Auswertung von Leistungsnachweisen in der ambulanten Rehabilitation. Dies macht einen bis dahin nicht verwendeten Datenpool nutzbar und liefert ein differenziertes Gesamtbild von Angebotsstruktur und Inanspruchnahme. Inzwischen auch im Längsschnitt.Aufbau von Fortbildungs- und Beratungseinheiten zum praxisnahen Gebrauch von ICF und KTL für alle Berufsgruppen in der stationären Vorsorge und Rehabilitation seit 2003, in der ambulanten Rehabilitation seit 2008.Anwendung der Anforderungsprofile auf Therapiekonzeptionen ab 2002 für klinische Indikationen wie Multiple Sklerose, onkologische Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, körperliche Behinderungen, u.a. in der stationären Vorsorge und Rehabilitation für Erwachsene und Kinder.2002: Weiterentwicklung der Therapiekonzeptionen, um die neuen Anforderungsprofile der Krankenkassen für die Erteilung von Versorgungsverträgen (gem. § 111a SGB V) zu erfüllen. Neben geforderter Qualifikationen und Mindestleistungen sind der fachgerechte Einsatz von KTL und ICF jetzt Pflicht.Übertragung und Anpassung der „Industrie“-ISO an die Belange einer Mutter-Kind-Klinik. Dies ermöglichte die bundesweit erste Zertifizierung dieser psychosozial/medizinischen Einrichtungen in den 1990er Jahren.Um 1995 Beginn der Entwicklung von therapeutischen Konzeptionen für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren, um die Arbeitsabläufe, Zugangswege und die Belegungssituation zu verbessern.Erste wissenschaftliche Evaluation von Mütter- und Mutter-Kind-Kuren ab den späten 1980er Jahren an der Med. Hochschule Hannover. Die Ergebnisse verbesserten die Anerkennung dieses therapeutischen Settings nicht nur in Fachkreisen. (publiziert vom BMFSFJ, 2. Auflage: 1997) Für eine moderne und fundierte Therapie MONITOR - Büntefeldstraße 16 - 30952 Ronnenberg - Tel. 0511 9572318 - monitorinfo@gmail.com - Impressum Therapiegestaltung - Therapiekontrolle MONITOR Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |